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Hamburg City rules –

wer behauptet was anderes… ?!

Moin Moin. Am Weekend war Lioness zum ersten Mal in der großen, wunderschönen Hansestadt zu Gast. Auf die Einladung der CoolBreeze Sounds fuhren wir Freitag gegen abend ein und wurden wirklich sehr gastfreundlich empfangen!

Nach lecker Spinattortellini gings auch schon los richtung Lüneburg. Dort fand die Party in einer kleinen, rustikalen Bar namens Jekyll & Hyde statt. Leider war der Zulauf an diesem Abend nicht allzu groß, die Jungs versuchen Reggae und Danceahall momentan überhaupt mal dort zu etablieren. Dafür waren aber die Menschen, die dann dort waren, auch in Feierlaune und es hat trotzdem Spaß gemacht.

5’o clock inna di morning wars dann auch aus und wir haben uns auf den Rückweg gemacht und erstmal straight ins Bett, um dann für Samstag fit zu sein, denn da gingen wir erstmal los, um uns Hamburg anzusehen. Die Stadt hat irgendwie so was besonderes, ich war echt impressed. Neben dem Schanzenviertel, fetten Läden und dem echt beeindruckenden Hafen gabs noch einiges mehr zu sehen. Aber fahrt am Besten selbst hin und überzeugt euch.

Nach kurzer Chillout Phase sind wir dann zum Presidente aufgebrochen, der mit seiner liebsten Julia ein leckeres indisches Curry zubereitet hat. Wieder mal wunderbar alles. Zu Fuß waren es danach nur gute zehn minuten zum Haus 73, wo die Party stattgefunden hat. Voller Erwartung und Vorfreude haben wir uns dann gleich mal ans Warm-Up gemacht und auch Hamburg konnte wieder beeindrucken, da die Leute hier um kurz nach elf in den Club steppen um zu tanzen. Das Haus 73 war dann gegen halb eins brechend voll und das erste Set hat, laut dem Feedback danach, richtig eingeschlagen. Hat uns sehr viel Spaß gemacht, danke für diese Erfahrung Hamburg. Die Nacht nahm ihren Lauf und es wurde insgesamt fröhlich gefeiert… seht hier mal die zusammengestellte Review des gesamten Besuchs.

Leider wurden all die tollen Erfahrungen am Ende noch von einer etwas unangenehmen Geschichte überlagert – Wir haben wohl den Rekord gebrochen und 11 Stunden für den Heimweg gebraucht. Stuttgart kam mir wohl nie in meinem Leben so weit entfernt vor. Die komplette bloodclaat A7 war so was von zu, schon aus Hamburg raus haben wir über eine Stunde gebraucht und der große Vorsatz lautet ab jetzt: Wir fahren NIE wieder so weit mit dem Auto, nein – wir fahr’n nicht weidaaa.

Irgendwann trieb uns der Hunger irgendwo im Nirvana von der Autobahn und das einzige Restaurant weit und breit war das legendäre, weltbekannte Sachsenroß, indem wir dann erstmal eingelaufen sind. Die Freude der Bedienung hielt sich so in Grenzen, irgendwie sahen wir wohl doch leicht fertig aus. Lach.

Glory vor dem Sachsenroß

Letztendlich sind wir aber dann gesund angekommen und dass war ja mal das wichtigste. Die Erinnerung an Hamburg macht das sowieso (fast) wieder gut. In diesem Sinne möchten wir uns nochmals bedanken, Big Up Cool Breeze, Rocket Sound, Double Dragon, El Presidente, Reni, Jekyll & Hyde, Haus 73 und natürlich danke an die Hamburger, die uns so nice empfangen haben und die ganze Nacht gerockt haben, als ob es keinen morgen mehr gäbe.